Infoveranstaltungen zu „Neuerungen auf Gemeindeebene ab 2019“

Im Feber 2019, wurden vom Burgenländischen Gemeindebund drei Infoveranstaltungen „Neuerungen auf Gemeindeebene ab 2019“ abgehalten. Dabei konnten über 120 Bürgermeister, Vizebürgermeister und Gemeindebedienstete informiert und geschult werden. Die wesentlichen Themen waren die Aufteilung der Bedarfszuweisungsmittel bzw. die allgemeine, finanzielle Situation der burgenländischen Gemeinden, das Landessicherheitsgesetz, das Raumplanungsgesetz, das Baugesetz, das Abfallwirtschaftsgesetz sowie das Feuerwehrgesetz. Des Weiteren wurden die Gemeindemandatare von Steuerberater Günter Toth und von Mag. Veronika Meszarits, MBA über die Umstellung der Gemeindebuchhaltung, auf die VRV 2015, umfassend informiert. „Die Information und die Schulung unserer Verantwortungsträger in den Gemeinden sind nur zwei der Hauptaufgaben des Burgenländischen Gemeindebundes. Daher freut es mich besonders, dass dieses Angebot von so vielen Personen in Anspruch genommen wurde. An dieser Stelle möchte ich mich auch für das große Vertrauen, das uns von Seiten der Mandatare und Bediensteten in den burgenländischen Gemeinden entgegengebracht wird recht herzlich bedanken“, sagt Präsident Leo Radakovits.

 

   

   

 

          

 

Neue Rettungsfahrzeuge für das Rote Kreuz und den Samariterbund Burgenland

Im Jahre 2018 wurden insgesamt 3 Rettungswägen für das Rote Kreuz Burgenland und 1 Rettungsfahrzeuge für den Samariterbund Burgenland angeschafft. Die Kosten für diese notwendigen Investitionen, im Sinne der burgenländischen Bevölkerung, betrugen 320.000.- Euro. Die eine Hälfte davon wird von den burgenländischen Gemeinden, die andere Hälfte vom Land Burgenland getragen.

Am Samstag, dem 15. Dezember 2018, wurden die neuen Rettungsfahrzeuge des Roten Kreuzes Burgenland von Generalvikar Mag. Martin Korpitsch und Mag. Jakob Kruse gesegnet. Der Burgenländische Gemeindebund wünscht den Einsatzorganisationen viel Freude mit den neuen Rettungsfahrzeugen, aber vor allem wenige Einsätze.

 

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Bund unterstützt die burgenländischen Gemeinden mit zusätzlichen 3,5 Millionen Euro

„Gemeinden sind das Rückgrat unseres Landes – als Lebensraum, Serviceeinrichtung und als Behörde. Um allen Anforderungen gerecht zu werden, müssen sie vielfältige und oftmals herausfordernde Aufgaben erfüllen. Daher sollen sie sich auf die bestmögliche Unterstützung verlassen können“, erklärt Finanzminister Löger.

Das Bundesministerium für Finanzen stellt daher jährlich 60 Mio. Euro in einem Strukturfonds zur Verfügung. Insbesondere jene Gemeinden, die über weniger Finanzkraft verfügen oder in erhöhtem Maß von Abwanderung betroffen sind, werden dadurch bei der Bewältigung ihrer Arbeit unterstützt. 

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Herausragende ehrenamtliche Leistungen gewürdigt

Österreich ist das Land der Ehrenamtlichen. Deswegen würdigten Bundeskanzler Sebastian Kurz und Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl die Leistungen der Freiwilligen mit dem Bundes-Ehrenzeichen. Auf Vorschlag des Burgenländischen Gemeindebundes wurden die Präsidentin des Roten Kreuzes Burgenland Friederike Pirringer, Ehren-Bezirksfeuerwehrkommandant Bernhard Strassner sowie der Bürgermeister von Kukmirn und ehrenamtliche Rot-Kreuz-Mitarbeiter Werner Kemetter mit dem Bundes-Ehrenzeichen geehrt.

„Freiwillige leisten mit ihrem ehrenamtlichen Engagement in Österreich einen großen Beitrag dazu, dass unser Land lebenswert ist und auch bleibt. Mit dem Bundes-Ehrenzeichen wollen wir besondere Verdienste um das Gemeinwesen würdigen, die durch ehrenamtliche unentgeltliche Leistungen erbracht werden“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz bei der Verleihung des Bundes-Ehrenzeichens gemeinsam mit Gemeindebundpräsident Alfred Riedl am internationalen Tag des Ehrenamts am 5. Dezember im Bundeskanzleramt.

Österreich, ein Land des Ehrenamts

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ACT 4.ENERGY Forum in Eisenstadt

Bild v.l.: Ing. Andreas Schneemann, MSc, Ing. Josef Stadlinger, DI Michael Paula, LR Mag. Hans Peter Doskozil, Präs. Bgm. Erich Trummer, Präs. Leo RadakovitsNach seinem Start mit 10 Kommunen in der Region Oberwart-Stegersbach im Frühjahr 2018 folgt nun der 2. Schritt des von BMVIT & FFG geförderten act4.energy-Innovationslabors durch den Zusammenschluss von Top-Technologie-Innovatoren – mit dabei das AIT, Siemens Österreich, Fronius International, Bluesky Energy, Siblik Elektrik und KIOTO Solar – unter der Führung des Initiators Andreas Schneemann. Es gibt auch schon ganz konkrete Pläne für die Errichtung eines Kompetenz-Zentrums für regionale, erneuerbare Energiesysteme in Stegersbach. Sechs große „Challenges“, also Herausforderungen sind laut Schneemann zu bewältigen – sie sollen im Zusammenhang mit sogenannten „Energie-Tickets“, also Angeboten an alle Bereiche und Nutzergruppen, neue, praxisorientierte und digitale Energie-Lösungen bringen. In 2019 soll der dritte Schritt und somit das 3. Forum mit der Ansprache der österreichischen Bundesebne gesetzt werden.

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